Spanien und Portugal betreiben Atemwegs-Zelltherapie-Programme mit veröffentlichten Registern und Langzeit-Nachverfolgung. Südkorea bietet hochvolumige, effiziente Lieferung mit etablierten COPD-Protokollen und schnellem Zugang. Deutschland behält rigorose Protokolle bei, aber zu Premium-Kosten. Mexiko und Costa Rica bieten kostengünstige Behandlung. Für evidenzbasierte Protokolle und Transparenz von Ergebnissen werden spanische und portugiesische Zentren bevorzugt; für schnellen, erschwinglichen Zugang bietet Südkorea praktische Vorteile.
COPD-Zelltherapie kostet €5.000–7.500 pro Protokoll in spezialisierten Atemwegszentren. Intravenöse MSC-Infusion (€5.500–6.500) ist Standard. Inhalierte Exosom-Therapie (€4.500–5.500) tritt auf und kann kostengünstiger sein. Mehrfachinfusionen (2–4 über 6 Monate) erhöhen Gesamtkosten auf €10.000–25.000. Gleichzeitige konventionelle COPD-Behandlung (Medikamente, Lungenrehabilitation) ist erforderlich und wird separat finanziert. Versicherungsdeckung ist selten; einige europäische Länder (Spanien, Portugal) erstatten selektiv für schwere COPD (GOLD-Grad III–IV) mit erheblicher Behinderung und fehlgeschlagener optimierter konventioneller Therapie.
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